Privatschule im Espen

Klassenlager in Buchen 2014

18. bis zum 22. August 2014 Schulverlegung nach Buchen, 

Montag

Wir sind um 8 Uhr in drei Fahrgemeinschaften losgefahren: in dem Auto von Frau Coevoets, dem von Herrn Weber und dem von Herrn Stähli. Im letzteren sind Samira, Marco und mein Vater mitgefahren. Während der Fahrt lachten wir über ein Lied, das von Barbra Streisand handelte. Die Reise verging schnell, und als wir ankamen, bezogen wir unsere Zimmer.
Später assen wir mit den Eltern, die uns gebracht hatten, z’Nüni: Schoggibrötli! Gegen 10  Uhr begannen wir mit dem Unterricht: Mathe und Sprache waren angesagt.
Zum z‘Mittag gab es Fleisch mit Tomaten, Zwiebeln und vielem mehr.
Wir hatten jeden Tag drei Stunden Mittagspause; Marco und ich haben ein Teil davon mit dem Küchendienst verbracht. Danach sind wir in der Mittagspause am Bach stauen gegangen. Man konnte sogar barfuss ins Wasser, so warm war es. Ein kleines Problem hatten wir, weil Mauritz sich nicht bereitmachte. Wir warteten eine Weile in der ersten Kurve auf ihn. Er war aber in der Zwischenzeit wieder in die andere Richtung nach Hause gelaufen. Glücklicherweise trafen wir uns wieder im Haus.
Das Nachmittagsprogramm hiess „Mozart“.
Am Abend machten wir noch ein Spiel auf dem ehemaligen Pausenplatz der Schule in Buchen mit Herrn Calcagnini. Wir spielten zusammen ,,Königin abschiessen” und fanden es alle toll. Danach brachte Mauritz den Marco ins Bett, und später gingen wir alle auch schlafen.

Dienstag
Morgens um 6.45 Uhr sind wir mit Frau Stuck, Tamara, Dalilah und ich (Samira) joggen gegangen. Wir waren 45 Minuten unterwegs. Als wir zurückkamen, zogen wir uns um und assen Frühstück.
Um 9 Uhr hat der Unterricht mit Geometrie begonnen. Danach kam ein Arbeitsblatt in RD („Richtig Deutsch“).
Beim Mittagessen sassen wir draussen auf der Terrasse. Es gab Teigwaren mit Bolognese; das war lecker! Am Schluss machten alle ihre Ämtli: Tamara hatte Küche mit Marco. Dalilah und ich hatten die Räume. Der 2.-Klässler hatte den Fotoapparat und er machte Fotos von uns.
In der Mittagspause haben wir „Uno“ gespielt und waren sehr laut.
Um 15 Uhr hatte der Unterricht wieder mit „Mozart“ begonnen. Und nach einer Stunde
war bereits wieder Pause.
Die Küchenmannschaft musste noch „antischen“. Wir assen Wienerle mit Chips. Marco hatte noch einen Dessert von zu Hause mitgenommen: Guetzli. Am Schluss durften wir noch ein bisschen spielen.
Um 20 Uhr musste der 2.-Klässler ins Nest. Samira brachte ihn ins Bett und las ihm noch eine Geschichte vor. Es brauchte keine Minute, und er war schon eingeschlafen…
Die anderen haben noch mit der Kügelibahn gespielt.
Dimitri aus der 4. Klasse hatte einen riesigen Turm gebaut. Alle haben gestaunt. Um 21 Uhr mussten die 4.-Klässler auch ins Zimmer zum Schlafen.
Gegen 22 Uhr sagten auch wir 5.-Klässler: „Gute Nacht“.

Mittwoch
Am Morgen gingen einige wieder um 7 Uhr joggen. Tamara und ich (Samira) blieben bei Herrn Calcagnini. Wir deckten den Frühstückstisch. Gerade als wir fertig waren, kamen die Sportler zurück und zogen sich rasch um, um mit uns Frühstück zu essen. Um 9 Uhr hat der Unterricht mit Geometrie und Mathematik angefangen. Dann hatten wir noch eine Sprachstunde.
Wir 5.-Klässlerinnen schrieben als erste das Diktat. Die 4.-Klässler und der 2.-Klässler mussten es hinterher schreiben.
Um 12 Uhr gab es Mittagessen: Faijtas! Fein! Wir konnten die Faijtas selber belegen. Am Schluss machten wir noch die Ämtli. Die Erwachsenen tranken Kaffee und redeten noch ein bisschen.
Wir Schüler haben noch mit der Kügelibahn gespielt. Um 15 Uhr begann der Nachmittagsunterricht wieder mit „Mozart“. Wir hörten den letzten Teil der CD und klebten Arbeitsblätter in unser „Mozart“-Heft. Um 16 Uhr konnten wir eine halbe Stunde spielen. Danach kam dann die Attraktion des Abends: Alle freuten sich auf den Hot-pot. Nur Samira hatte keine Lust dazu und schaute den anderen vergnügt zu. Sie ging mit der Aika spazieren.
Zum z’Nacht bekamen wir Besuch: Herr Stuck brachte einen Dessert mit. Es gab Gschwellti mit verschiedenen Käsesorten. Am Ende gab es noch die Ämtli zu erledigen.
Um 20 Uhr musste der 2.-Klässler wieder ins Bett. Marco durfte sich immer jemanden aussuchen, der ihn nach oben begleitete. Er wählte diesmal Tamara aus, die ihm eine selbstausgedachte Gutenachtgeschichte erzählte.
Gegen 21 Uhr zeigte uns Dimitri seinen speziellen Pyjama. Das sah so lustig aus, weil er in der Nacht leuchtete.
Donnerstag
Bereits um 6 Uhr sind einige von uns aufgestanden, um Frühsport zu machen. Danach assen wir alle zusammen Frühstück.
An diesem Tag hatten wir am Morgen nur eine Stunde Geometrieunterricht, weil wir um
10:15 Uhr auf den Bus gingen.
Wir starteten mit unserer Wanderung. Später kamen wir bei der Ortschaft Pany Dorf an. Nach einem 20-minütigen Weg, der uns nur bergan führte, erreichten wir unser Ziel: ein riesig grosser Spielplatz mit Grilleinrichtungen, einem Bach, in dem wir unsere Getränke kühlen konnten, und tollen Klettergerüsten. Die Freude war gross, als wir dann die Würste auf den Grill legen konnten.


Doch vorher gab es aber noch ein Problem: Zwei Jungen konnten sich nicht einigen, wer das Würstlifeuer anzünden darf. Nach einigem Hin und Her beschlossen sie, zwei Bratstellen herzurichten, und man konnte dann aussuchen, wo man seine Wurst auf den Grill legen wollte. In der Zwischenzeit durften wir auf dem Spielplatz spielen. Wir waren alle besonders vom Klettergerüst begeistert.
Dann assen wir die Bratwurst, die wir vorher auf den Grill gelegt hatten. Kurz darauf wollten wir unsere gekühlten Flaschen aus dem Bach holen. Aber oh Schreck: Die Flaschen waren verschwunden. . . Die Strömung hatte unsere Flaschen mitgenommen. Als wir die Getränke nicht mehr fanden, machten wir uns auf den Heimweg.




Frau Stuck spendierte jedem von uns beim Kiosk neben der Bushaltestelle ein Glace. Dalilah hatte nämlich einen Milchzahn verloren, und das musste natürlich gefeiert werden. Beim z’Nacht gab es Spaghetti mit Sauce.
Auf dem Abendprogramm stand „Finkenkino“. Wir schauten „Die Zauberflöte“. Später
nach dem Film gab es noch einen Dessert: Vanilleglace mit warmen Beeren und Schokoladestäbchen.

Freitag
Auch am letzten Morgen machten einige von uns Frühsport. Die anderen Kinder deckten den Frühstückstisch. Gerade wollten sie die Kügelibahn aufbauen, da kamen schon die Sportler. Sie zogen sich schnell um, dass sie mit uns Frühstück essen konnten.
Um 9 Uhr hatte der Unterricht in Buchen das letzte Mal für die Woche mit Geometrie be-
gonnen. Dann machten wir noch RD („Richtig Deutsch“).
Um 12 Uhr assen wir Auflauf. Am Ende machten wir die Ämtli.
Nach den Ämtlis sind wir mit Frau Stuck und meinem Vater eine letzte Runde mit Aika gegangen.
Später verabschiedeten wir uns noch von Herrn und Frau Calcagnini und von den Kollegen.
Eine aufregende und intensive Woche war so schnell vorbei gegangen. Es bleibt nur der
Trost, dass wir im nächsten Jahr wiederkommen.

Privatschule im Espen

Schulleitung: Jutta Stuck
Espenstrasse 5
8867 Niederurnen
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