Privatschule im Espen

Klassenlager in Buchen 2013

Tagesbericht Mauritz Coevoets vom Montag, 16. September 2013

Bis auf Marco haben sich alle anderen Schülerum 8.00 Uhr
in der Schule getroffen. Die letzten Handgriffe für unsere
einwöchige Reise wurden noch gemacht. Tamara z. B. hat
die Servietten für Herrn und Frau Calgagnini fertig gemalt.

 

 

 

 

Um 9.00 Uhr kam Herr Weber mit Marco. Unser ganzes Gepäck
wurde ins gelbe Auto von Herrn Weber geladen. Er fuhr es ins Prättigau.

 

 

 

 

 

Wir anderen stiegen mit Aika ins Auto von Frau Stuck.

 

 

 

 

 

Unser erstes Ziel war die Tamina Brücke.

 

 

 Zum Züni gab es eine heisse Schokolade in einem kleinen Cafe, nahe der Brücke.

Danach fuhren wir zu unserem nächsten Ziel: die Sunnibergbrücke bei Klosters.

 

Wir konnten unser Quartier erst am Nachmittag beziehen.
Weil es so regnete probierten wir es schon etwas früher
und ... hatten Glück.

Wir konnten unsere Zimmer beziehen und freuten uns
am warmen z'Nacht.

 

 

 

 

Jeder der den Tagesbericht schreibt, hat die Fotos vom Tag gemacht.
Hier noch meine Fotos von der Ankunft

Tagesbericht von ... vom Dienstag, 17. September 2013

 

Tagesbericht von Tamara Antonazzo vom Mittwoch, 18. September 2013

Es wurde Mittwoch. Auch an diesem Tag sind wir wieder um 6.00 Uhr laufen gegangen.
Ich war dieses mal auch mit dabei. Frau Stuck zöpfelte mir nach dem Duschen einen Mozartzopf.

Anschliessend frühstückten wir.
Es gab Brot, Konfi, Butter, Kakao, Honig, und sogar Rührei.
Nach dem Frühstück hatten wir eine halbe Stunde Pause.

Um neun Uhr begann die Schule. Wir hörten den zweiten Teil der CD von Gertrude Fussenegger gesprochenen Text über Goethes Leben. U.a. ging es um einen anderen jungen Dichter, der das Stück "Die Räuber" schrieb. Dieser junge Dichter war Friedrich Schiller. Goethe liess sich den Text kommen, und fand ihn abscheulich. Die Geschichte handelte von einem Mann, dessen Bruder ihm einen gefälschten Brief zukommen liess. Das hatte ihn gekränkt. Deshalb wollte er sich rächen.

Ein bisschen erinnerte das Goethe an seine, in der eigenen Jugend geschriebenen "Götz von Berlichingen". Goethe ging nach Italien. Er suchte dort die Urpflanze. Als Goehte nach zwei Jahren zurück kam, wollte Schiller die Freundschaft zwischen ihnen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang ihm dies. Schiller redete mit ihm über die Urpflanze und meinte: "Es ist eine Idee aber keine Erfahrung". Die beiden wurden unzertrennlich. Sie besprachen alle Stücke die sie geschrieben hatten. Plötzlich wurde Schiller todkrank. Doch er zwang sich zu seiner letzten Aufführung zu gehen. Kurz darauf hatte sich der Zustand von Schillers Gesundheit derart verschlechtert, dass er starb.

Goethe war zur gleichen Zeit auch sehr krank. Für ihn war der Tod von Schiller ein grosser Einschnitt. Nach dem er in seinem schrifstellerischen Leben immer wieder am Faust gearbeitet hat, beendete er sein Lebenswerk kurz vor seinem Tod mit 83 Jahren.

Das kam alles in der CD von Gertrud Fussenegger vor.

Danach verkündete uns Frau Stuck, das wir bis 18.00 Uhr
in den Hot Pot duften.

 

 

 


Wir spielten ,,Klingelingeling" und ,,Knoten". Und zwischendurch
warfen wir der Aika das Stöckli.

 

 

 

 

 

 

Tagesbericht von Noah Kessler vom Donnerstag, 19. September 2013

Am Donnerstagmorgen waren wir sehr müde, weil wir, die 6. Klässler, noch lange diskutiert haben. Nämlich über den Frieden im Grossen und im Kleinen und über den stolzen Schweizer Bürger .

Am Morgen ahnten wir schon, dass dieser Tag sehr speziell wird.

 

In der Pause spielte ich mit Robbert Schach. Und es machte uns sehr Spass.

 

 

 

Wir assen zu Mittag, und begaben uns auf Wanderschaft, zur Salginatobelbrücke.

 

 

 

Wir wanderten über Stock und Stein, bis wir am Aussichtspunkt angelangt waren.

 Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, gingen wir nach oben zur gigantischen Salginatobelbrücke.

Indem wir über die Brücke schritten, war uns klar, was wir am Start im Technischen Steckbrief gelesen hatten. ( siehe oben )

Begleitet mit unseren Eindrücken rutschen wir nach unten- ja, der Boden war wirklich sehr matschig - , als ich als letzter am Start angelangt war, gab es noch einen ,,z`Vieri".

 

Wir genossen gute ,,Öpfelschnitz" und ein ,,Guetzli".

 

Nach dem wir den ,,z'Vieri" gegessen hatten, bekamen wir mit, dass wir noch Steine suchen durften für Herrn Calgagnini. Also machten wir uns auf den Weg zu einem ausgetrockenen Flussbett.

Als der Herr Calgagnini die schönsten Steinen ausgesucht hatte, trugen wir sie zum Auto.

 

 

 

 

 

Nachdem wir die Steine eingeladen hatten, machten wir mit Frau Stuck ab, dass wir 6 Klässler
mit Herrn Calcagnini noch eine Brücke bauen dürften. Um das Gerüst zu bauen, schleppten wir
Holz. Als wir die Brücke fertig hatten, dachten wir an das Nachtgespräch und benannten die Brücke:
FRIEDENSBRÜCKE .

Das war ein zufriedenes Erlebnis! Aber nun mussten wir uns spurten, denn Gäste waren angekündigt. Also rasten wir schne

ll unter die Dusche und schlüpften in die neue Kleidung. Gerade noch rechzeitig, weil der Besuch bereits ankam.

 

Wir erzählten Herrn Stuck, Frau und Herrn Crameri wie unsere abenteuerliche Woche war und was wir alles dazu gelernt hatten.

Als wir gegessen hatten, plauderten wir noch. Nach einer "Gute Nacht Geschichte" endete der Abend für uns.

 

 

 

 

 

 

 

Tagesbericht von Robbert Coevoets vom Fretag, 20. September 2013 

Am letzten Tag hatten wir nur noch einen halben Tag Schule. Wir beschäftigten uns nochmals
mit Johann Wolfgang von Goethe und seinem Zauberlehrling.

Unsere Laune war bestens: Einerseits wegen dem gutem Essen und adererseits wegen dem Hot Pott.

Am Freitag hiess es kofferpacken. Wir hatten eine strenge Woche und alle waren müde. Wir waren aber auch traurig, dass es wieder nach Hause ging.

 

 

 

Grüsse von
Marco                          Tamara
Mauritz                         Niclas
Noah                            Frau Stuck
Aika                             Robbert

Privatschule im Espen

Schulleitung: Jutta Stuck
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